Extraktionsflasche 500 ml Bestimmung des Formaldehdgehalts DIN EN 717-3

Die Abbildung kann abweichen und Zubehör enthalten, das sich nicht im Lieferumfang dieses Artikels befindet.

Extraktionsgerät mit Probehalterung

Komplettes Gerät (L5030901) bestehend aus:
- Weithalsstandflasche nach DIN 500 ml mit Normschliff (L5030901F)
- Deckelstopfen mit Gewindeanschluss für Probekammer (L5030901S)
- höhenverstellbare Probekammer aus Glas mit gasdurchlässigem Boden (L5030901P)
- für Probegut bis max. ca. 25 mm
- weitere Größen auf Anfrage

Die Extraktionsflasche wird in Versuchen und Analysen eingesetzt, wo Proben einer kontrollierten Atmosphäre ausgesetzt werden sollen. Mit, je nach Probegut, geeignetem Lösemittel lässt sich eine Langzeitextraktion durchführen. Die Probe wird in die Probehalterung gegeben, am Deckelstopfen befestigt und in die mit Lösemittel gefüllte Flasche eingehängt. Durch den gasdurchlässigen Boden kann das Probematerial gut vom den Lösemittelsdämpfen erreicht werden. Anschließend wird das Probegut oder das Lösemittel analysiert.

Die Flaschen-Methode ist ein Extraktionsverfahren, welches zur Bestimmung des Formaldehydgehaltes nach DIN EN 717-3:1996-05 von Holzwerkstoffen eingesetzt wird. Diese Methode ist auch als WKI-Methode, Raffael-Methode, modifizierte Flaschentestmethode oder Hermetikbehältermethode bekannt.
Bezeichnung Wert
Nennvolumen: 500 ml
Material: Borosilikat Glas 3.3
Bezeichnung Wert
WEEE-Verpflichtung: Nein
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